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TRAINING- CD 1

Training CD 2

MEDITATION

FUNKTION

Was ist Obertongesang?

Ein Ton oder Klang kommt zustande, wenn irgend etwas mindestens zwanzig mal und höchstens zwanzigtausend mal in der Sekunde hin und her schwingt und dabei Luft in Schwingung versetzt.

Der Stimmklang besteht aus vielen gleichzeitig erklingenden Tönen. Der tiefste Teilton dieser Reihe ist der Grundton. Die darüber liegenden Teiltöne werden Obertöne genannt. Die Lautstärkeverteilung der Obertöne bestimmt neben anderen Faktoren die Klangfarbe eines Tons. Man kann die Töne die bei dem Grundton mitschwingen auch aufschlüsseln und nacheinander singen/ spielen(Obertonleiter). Harmonischen Obertönen nennt man Naturtonreihe oder Naturtonleiter

Wie funktioniert Obertonsingen?

Der Sänger kontrolliert mit der Zunge die Resonanzräume und den Atemfluss in Mund und Rachen um einzelne Obertöne zu verstärken und andere abzuschwächen.

Die drei Elemente der Stimmklangerzeugung :

Kehlkopf = Klangquelle

Indem der Atem durch

gepresst wird, die dadurch in Schwingung geraten.

hinteren Rachenraum = Atemfilter

vordere Mundhöhle = Verstärker

Die vordere Zunge und die Lippen bilden einen variablen Resonanzraum

 

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