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TRAINING- CD 1

Training CD 2

MEDITATION

Entwicklung – Ursprung

Obertongesang – eine Alte Gesangskunst

In fast allen Kulturen und Religionen ist der Obertongesang verwurzelt. Traditionell werden in Sardinien, in Tibet, bei südamerikanischen Indianerstämmen und vor allem beim mongolischen Volk der Tuvas verschiedene Obertontechniken gesungen. Höchst virtuos ist der Obertongesang aus Afrika oder Papua-Neuguinea. Aber auch bei den arabischen Völkern finden sich Obertonklänge in den traditionellen Gesängen. Das Judentum und das Christentum haben den Obertongesang für religiöse Zwecke eingesetzt. In Europa wird noch in einigen Klöstern der gregorianische Gesang mit Obertontechniken gesungen.

„ Mit seinen hörbaren Obertönen hat die Schönheit des gregorianischen Gesangs jahrhunderte lang die Kathedralen erfüllt. „

Seit 1960 Jahren entwickelt sich in Europa, Nordamerika und Japan ein neuer Stil des westlichen Obertongesangs zu einer eigenständigen Gesangs- und Musikform.

Heutzutage wird im Wesentlichen zwischen dem westlichen Obertongesang und dem asiatischen Kehlgesang unterschieden“Khöömej”. Es gibt deutliche Unterschiede in der Technik und in der musikalischen Umsetzung. Allerdings wird man damit der Vielfalt an Stilen nicht gerecht.

Die Entwicklung des heutigen westlichen Obertongesangs ist auf einige wenige Musiker zurückzuführen. Die deutschen Musiker Karlheinz Stockhausen, Michael und Jochen Vetter haben die entscheidenden Techniken neu entwickelt und die ersten modernen Kompositionen geschrieben, des weiteren sind Robert Laneri (ital). Jazzmusiker und der Amerikaner David Hykes bedeutende Obertonsänger.

In Deutschland ist Wolfgang Saus derzeit der Spezialist für den westlichen Obertongesang

und

Hoso der Spezialist für den asiatischen Kehlkopfgesang

 

 

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