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Die Sprechstimme

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Die Stimme ist eines unserer wichtigsten Ausducksmittel.

Häufig aber erleben wir, dass die Stimme

- gerade wenn es wichtig für uns wäre, eine ausdrucksstarke Stimme zu haben -

wegbleibt oder zu leise, zu hoch oder zu schrill klingt.

Das muss nicht sein!

Wir können selbst Einfluss auf unsere Stimmführung nehmen, ganz bewusst! 

Der kleine Unterschied  ...

Frauen nutzen ihre Sprache und ihre Stimme anders als Männer, und dies kann zu Missverständnissen und Fehleinschätzungen führen, die bei uns Frauen Unsicherheit, Rechtefertigungen oder Resignation auslösen.

Wer weiß, wie Männer reden, kann selbstbewusster Gespräche führen. Wer weiß, wo die Stärken weiblichen Kommunizierens liegen, kann diese ebenfalls bewusster einsetzen. Und wer sich darüber hinaus seiner Eigenwirkung in Stimme und Sprache bewusst ist, kann diese sicher und selbstbestimmt einsetzen.

FRAU SEIN UND GUT BEI STIMME

Häufig haben wir Frauen eine obertonreiche Sopranstimme, und wenn wir emotional von einem Thema berührt sind, wandert unsere Stimme in die hohen Tonlagen und unser Ton ist nicht mehr voll und tragend. Obwohl wir eigentlich eine Sachdiskussion führen wollten, merken wir, dass wir uns auf einmal in einer emotionalen Diskussion wiederfinden. Wir werden persönlich angegriffen und das eigentliche Thema verschwindet im Hintergrund. Wir fühlen uns dann häufig missverstanden und nicht ernst genommen und finden uns - in unseren Augen völlig zu Unrecht - in einer Rechtfertigungsargumentation wieder. Dies liegt meistens nicht an dem "fraulichen" Kommunikationsverhalten oder an der überlappenden Gesprächsführung, die besonders häufig von Frauen benutzt wird, sondern vor allem an der unbewussten Stimmführung - an unserem Stimmklang. Siehe auch Stimmtonlagen und ihre Wirkung auf den Zuhörer.

 

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